Pfarreiengemeinschaft Völklingen St. Eligius
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Informationen

Sterben und Tod gehören zum Leben. Für uns Christen ist der Tod nicht Endpunkt unsers Seins, sondern wir schöpfen Hoffnung aus der Zusage Jesu: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben“ (Joh 11,25f).

Wenn ein Angehöriger verstorben ist

Meist wenden sich Angehörige nach der rechtlichen Feststellung des Todes an einen Bestatter, der alle ihm aufgetragenen Erledigungen und Formalitäten professionell übernimmt. Unter anderem nimmt er Kontakt mit dem Pfarramt auf, um einen Beerdigungstermin abzusprechen. Nach Möglichkeit kommen wir Ihrem Wunschtermin entgegen. Manchmal muss wegen Terminüberschneidungen gemeinsam nach Tag und Uhrzeit der Bestattung gesucht werden.

Eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger wird bald mit Ihnen einen Termin für ein persönliches Trauergespräch vereinbaren.

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

          

                 
 

 Diakon

Patrick Winter

Diakon

Bernhard Petry

 Kaplan

Lars Meiser

 Pastor

Thomas Weber

 Gemeindereferentin

Andrea Schwindling

 

Die Trauerfeier

Die Trauerfeier wird von der Gemeindereferentin, dem Diakon oder Priester gefeiert. Orte dafür sind meist die Trauerhalle oder das Krematorium, manchmal wünschen Angehörige auch die gesamte Feier am Grab. Auch in unseren Kirchen kann die Trauerfeier gehalten werden. Im Hören auf das Wort Gottes und die Auslegung der Heiligen Schrift, die besonders auf den Verstorbenen bezogen ist, können die Angehörigen feierlich Abschied nehmen und Trost und Hoffnung erfahren. An den Gottesdienst schließt sich meist die Bestattung auf dem Friedhof an.

Die Eucharistiefeier für die Verstorbenen

Wenn Sie ein zeitnahes Sterbeamt in der Kirche wünschen, dann muss sich der Termin der Bestattung nach den Möglichkeiten des Priesters richten. Ein Sterbeamt wird immer in einer Kirche gefeiert. In der Eucharistiefeier „weiß sich die christliche Gemeinde über den Tod hinaus mit ihren Verstorbenen verbunden“. Sie ist Höhepunkt des kirchlichen Lebens. Deshalb sollte unabhängig von der gewählten Gottesdienstform der Bestattung für den Verstorbenen die Messe gefeiert werden, das kann an einem Sonntag oder in einer Werktagsmesse geschehen.

Unsere Kirchen

Wenn Sie die Trauerfeier oder das Sterbeamt in einer unserer Kirchen feiern möchten, dann ist es angebracht den geschlossenen Sarg oder die Urne zu dieser Feier dort aufzubahren. Der Blumenschmuck ist in den Kirchen schlicht zu halten und sollte sich auf ein Blumengesteck beschränken.

Nachsorge

Menschen in Trauer brauchen Räume, in denen sie ihren Gefühlen und Gedanken Ausdruck geben können. Die eigene Trauergeschichte entfalten bedeutet, im Erinnern die gemeinsame Vergangenheit mit dem Verstorbenen bewusst in die Gegenwart zu holen. Wenn das gute, was verloren ging, dankbar gewürdigt wird, kann Abschied gelingen.

Hilfreich sind Menschen, die ein Stück Weg mitgehen. So kann der erste Ansprechpartner der Seelsorger oder die Seelsorgerin sein, Sie können begleitend zur Seite stehen und den Weg in der Trauer mitgehen und gestalten. Mehr Infos hier klicken.

 

 

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